Der Arschgeweih-Effekt

Eine sehr geschätzte Dame hat iPhones mit Arschgeweihen verglichen. Der gesamte Pöbel hat eines. Und diese “Zielgruppe” läuft Gefahr, das Produkt zu einem peinlichen Accessoire verkommen zu lassen.

Kann das einer Marke wurscht sein? Die Menge der Käufer zählt, nicht deren Image? Bei einem schnelllebigen Produkt kann man so rechnen.

Trotzdem sollten Marketer bei der Positionierung am Markt vorsichtiger sein. Im iPhone-Fall wäre es ohne die zwischengeschalteten Vertragspartner wohl kaum so weit gekommen.

Und was lernen wir daraus? Lass dem Vertrieb nur freie Hand, wenn er genauso tickt wie Du.


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