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	<title>brands and brains and tech and roll</title>
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	<description>technology charms marketing when magic meets machines</description>
	<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:56:49 +0000</pubDate>
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		<title>Neuromercial</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther Rudolph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[biz]]></category>

		<category><![CDATA[brains]]></category>

		<category><![CDATA[neuroscience]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Bekannter nannte Infomercials kürzlich &#8220;Pornos für reife Damen&#8220;. Das ist natürlich eine völlig unhaltbare Verunglimpfung. Dennoch erkennt man Parallelen zwischen diesen beiden B-Movie-Varianten, wenn man sie analysiert. Sie operieren mit den niedersten Instinkten. Und das macht sie auch aus Neuromarketingsicht interessant.
Mehr lesen bei den Besserwerbern. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.esther-rudolph.de/wp-content/uploads/2010/03/smile1.png" alt="smile1" title="smile1" width="397" height="263" class="aligncenter size-full wp-image-567" /></p>
<p>Ein Bekannter nannte Infomercials kürzlich &#8220;<em>Pornos für reife Damen</em>&#8220;. Das ist natürlich eine völlig unhaltbare Verunglimpfung. Dennoch erkennt man Parallelen zwischen diesen beiden B-Movie-Varianten, wenn man sie analysiert. Sie operieren mit den niedersten Instinkten. Und das macht sie auch aus Neuromarketingsicht interessant.</p>
<p><a href="http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/3223-Ich-seh-shoeppen.html">Mehr lesen bei den Besserwerbern.</a> <br clear ="all"></p>
]]></content:encoded>
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		<title>more politician than human</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther Rudolph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[non-biz]]></category>

		<category><![CDATA[cyberpunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem zwei Geeks das Nexus One durch paar Android-Apps zu einem funktionsfähigen Robotergehirn umgemodelt haben, kann es zum hochentwickelten Nexus 6 aus Blade Runner wirklich nicht mehr weit sein. Aus dem Grund habe ich den Film mal wieder geguckt, und bin danach auf einen ganz wunderbaren Artikel in San Franciscos Wave Magazine gestoßen. Dort hat man die Bürgermeisterkandidaten dem Voight-Kampff-Test unterzogen, um zu sehen, ob sie vielleicht Replikanten seien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_559" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.esther-rudolph.de/wp-content/uploads/2010/03/rachel.png" alt="more human than human: rachael" title="more human than human: rachael" width="500" height="175" class="size-full wp-image-559" /><p class="wp-caption-text">more human than human: rachael</p></div>
<p>Nachdem diese Woche zwei Geeks das Nexus One durch paar Android-Apps zu einem funktionsfähigen Robotergehirn umgemodelt haben, kann es zum hochentwickelten Nexus 6 aus Blade Runner wirklich nicht mehr weit sein. Aus dem Grund habe ich den Film mal wieder geguckt, und bin danach auf einen ganz wunderbaren Artikel in San Franciscos <a href="http://www.thewavemag.com/pagegen.php?pagename=article&#038;articleid=24031">Wave Magazine</a> gestoßen. Dort hat man die Bürgermeisterkandidaten dem Voight-Kampff-Test unterzogen, um zu sehen, ob sie vielleicht Replikanten seien.</p>
<p>Aufgrund möglicherweise außer Kontrolle geratender Entwicklungen nach vier Jahren &#8220;<em>in den Ruhestand zu versetzen</em>&#8221; (hier natürlich wörtlich gemeint), hätte eventuell durchaus positive Seiten. </p>
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		<title>desperately seeking&#8230; - something</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther Rudolph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[biz]]></category>

		<category><![CDATA[brains]]></category>

		<category><![CDATA[neuroscience]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Neurowissenschaftler <a href="http://www.vetmed.wsu.edu/depts-vcapp/people/Panksepp-endowed.asp">Jaak Panksepp</a> hat bei seinen Vergleichen tierischer und menschlicher neurochemischer Prozesse entdeckt, warum das Internet, vor allem Googlen, Tweeten und Socializen, süchtig macht.

Die Gehirnchemie, die zum Beispiel <strong>das anhaltende automatische Herumschüffeln von Ratten</strong> steuert, ist gekennzeichnet von Dopamin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_555" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.esther-rudolph.de/wp-content/uploads/2010/03/dopamin1.png" alt="surfing, seeking, tweeting, texting - Dopamin fürs Gehirn" title="surfing, seeking, tweeting, texting - Dopamin fürs Gehirn" width="500" height="149" class="size-full wp-image-555" /><p class="wp-caption-text">surfing, seeking, tweeting, texting - Dopamin fürs Gehirn</p></div>
<p>Der Neurowissenschaftler <a href="http://www.vetmed.wsu.edu/depts-vcapp/people/Panksepp-endowed.asp">Jaak Panksepp</a> hat bei seinen Vergleichen tierischer und menschlicher neurochemischer Prozesse entdeckt, warum das Internet, vor allem Googlen, Tweeten und Socializen, süchtig macht.</p>
<p>Die Gehirnchemie, die zum Beispiel <strong>das anhaltende automatische Herumschüffeln von Ratten</strong> steuert, ist gekennzeichnet von Dopamin. Panksepp beschreibt einen Gehirnzustand des ständigen Getrieben-Seins, von Neugier, Interesse, Erwartung. Einen Loop des Suchens. Dieser <strong>&#8220;loop of seeking&#8221;</strong>, der alles am Laufen hält, wird befeuert von <strong>Dopamin</strong>, macht also glücklich. Alle Säugetieren haben diesen Hamsterrad-Modus des <i>&#8220;Seekings&#8221;</i>, den Panksepp <em>&#8220;granddaddy of all systems&#8221;</em> nennt. </p>
<p>Bei uns Menschen, ist das <i>Seeking</i> allerdings nicht auf die Erfüllung <strong>physischer Bedürfnisse</strong> wie Fressen, Sicherheit oder Fortpflanzung beschränkt, sondern erweitert auf <strong>abstraktere Dinge</strong>:</p>
<blockquote><p>&#8220;For humans, this desire to search is not just about fulfilling our physical needs. Panksepp says that humans can get just as excited about abstract rewards as tangible ones. He says that when we get thrilled about the world of ideas, about making intellectual connections, about divining meaning, it is the seeking circuits that are firing.&#8221; (<a href="http://jalam1001.posterous.com/the-powerful-and-mysterious-brain-circuitry-t-16">Quelle</a>)  </p></blockquote>
<p>Abstrakte Neugier, Wissendurst, Entdeckunsgdrang und Forscherlust, Ideenverfolgung und intellektueller Austausch, befeuern unseren Suchloop, den zu unterbrechen einen Dopaminstopp bedeutet.     </p>
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		<title>movers &#038; dodgers</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 14:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther Rudolph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[biz]]></category>

		<category><![CDATA[rocknroll]]></category>

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		<description><![CDATA[In Communities ist die kritische Masse so wabbelig wie Götterspeise. Um Bewegung rein zu bekommen, reicht der Anstoß der &#8220;Mover&#8220;. Die große Gruppe der wesentlich schwächeren &#8220;Dodger&#8220;, passt sich an. Deshalb ist das Seeding so entscheidend, wenn man dort werben möchte. Und in Intranets zählt entsprechend die richtige Motivation besonders beliebter Kollegen. 
Diese müssen aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_533" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img src="http://www.esther-rudolph.de/wp-content/uploads/2010/02/one1.png" alt="die glorreichen Drei Pt. I" title="one1" width="450" height="150" class="size-full wp-image-533" /><p class="wp-caption-text">die glorreichen Drei Pt. I</p></div>
<p>In Communities ist die kritische Masse so wabbelig wie Götterspeise. Um Bewegung rein zu bekommen, reicht der Anstoß der &#8220;<i>Mover</i>&#8220;. Die große Gruppe der wesentlich schwächeren &#8220;<i>Dodger</i>&#8220;, passt sich an. Deshalb ist das <b>Seeding</b> so entscheidend, wenn man dort werben möchte. Und in Intranets zählt entsprechend die richtige Motivation besonders beliebter Kollegen. </p>
<p>Diese müssen aber nicht nur eindeutig handeln sondern auch deutlich als <i>Leader of the pack</i> erkennbar sein. Ohne Hierarchien - und sei es auch nur auf einer Meta-Ebene - geht gar nichts. Deshalb scheitern Communities, die allzu demonstrativ <i>demokratisch</i> gehalten werden, so oft.      </p>
<div id="attachment_535" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img src="http://www.esther-rudolph.de/wp-content/uploads/2010/02/two1.png" alt="die glorreichen Drei Pt. II" title="two1" width="450" height="150" class="size-full wp-image-535" /><p class="wp-caption-text">die glorreichen Drei Pt. II</p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>E 3.0 - rocket science?</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 16:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther Rudolph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[biz]]></category>

		<category><![CDATA[tech]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Benutzer werden hauptberuflich keine Raumschiffpiloten sein. Da die IT-Abteilung aber keine Wunder vollbringen kann, wird es extrem potente Autopiloten geben müssen. 
Also: Schlaue Konzepte und Automatisierung sind die Schlüssel!   
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_526" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.esther-rudolph.de/wp-content/uploads/2010/02/enterprise30.png" alt="Enterprise 3.0 - don´t make it rocket science!" title="enterprise 3.0" width="500" height="250" class="size-full wp-image-526" /><p class="wp-caption-text">Enterprise 3.0 - don´t make it rocket science!</p></div>
<p>Die Benutzer werden hauptberuflich keine Raumschiffpiloten sein. Da die IT-Abteilung aber keine Wunder vollbringen kann, wird es extrem potente <strong>Autopiloten</strong> geben müssen. </p>
<p>Also: Schlaue Konzepte und <strong>Automatisierung</strong> sind die Schlüssel!   </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Logik ist langweilig</title>
		<link>http://www.esther-rudolph.de/logik-ist-langweilig.html</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther Rudolph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[biz]]></category>

		<category><![CDATA[brains]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern bin ich auf eine amerikanische Designagentur gestoßen, die sich love has no logic nennt. Das Konzept der Agentur beruft sich auf die Tatsache, dass sich die Großartigkeit wirklich großartiger Dinge selten durch &#8220;vernünftige Schlussfolgerungen&#8221; erklären lässt. 
Herausragend ist meistens, was zumindest auf die ersten drei Blicke irrational bis idiotisch wirkt. Scheinbar sinnlose Konzepte oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_519" class="wp-caption aligncenter" style="width: 434px"><img src="http://www.esther-rudolph.de/wp-content/uploads/2010/02/fucklogic.jpg" alt="woohoo!" title="fucklogic" width="424" height="214" class="size-full wp-image-519" /><p class="wp-caption-text">woohoo!</p></div>
<p>Gestern bin ich auf eine amerikanische Designagentur gestoßen, die sich <a href="http://lovehasnologic.com/">love has no logic</a> nennt. Das Konzept der Agentur beruft sich auf die Tatsache, dass sich die Großartigkeit wirklich großartiger Dinge selten durch &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Logik">vernünftige Schlussfolgerungen</a>&#8221; erklären lässt. </p>
<p>Herausragend ist meistens, was zumindest auf die ersten drei Blicke irrational bis idiotisch wirkt. Scheinbar sinnlose Konzepte oder solche, die bei den ersten Präsentationen zum Augenbrauenhochziehen animieren, haben das Potenzial wahrer Wow-Effekte. Wenn der Groschen hundert Kilometer tief fallen muss, klimpert er am lautesten.   </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der kleine Unterschied</title>
		<link>http://www.esther-rudolph.de/der-kleine-unterschied.html</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 09:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther Rudolph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[biz]]></category>

		<category><![CDATA[tech]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schönes Beispiel, wie schnell man sich als Anwender Wunschdenken und Illusionen ergibt, wenn es nur richtig entsprechend geschickt ausgedrückt wird.
MOSS in allen Ehren, aber genau an solchen Feinheiten entstehen Missverständnisse über angebliche Wahnsinns-Arbeitserleichterungsfeatures von Software. Die große Lücke tut sich auf, sobald der User eine noch so kleine Aktion - und wenn es nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_517" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://twitter.com/oscarberg/status/8624919298"><img src="http://www.esther-rudolph.de/wp-content/uploads/2010/02/moss.jpg" alt="MOSS" title="MOSS" width="450" height="247" class="size-full wp-image-517" /></a><p class="wp-caption-text">MOSS</p></div>
<p>Ein schönes Beispiel, wie schnell man sich als Anwender Wunschdenken und Illusionen ergibt, wenn es nur <strike>richtig</strike> entsprechend geschickt ausgedrückt wird.</p>
<p><a href="http://sharepoint.microsoft.com/Pages/Default.aspx">MOSS</a> in allen Ehren, aber genau an solchen Feinheiten entstehen Missverständnisse über angebliche Wahnsinns-Arbeitserleichterungsfeatures von Software. Die große Lücke tut sich auf, sobald der User eine noch so kleine Aktion - und wenn es nur eine Hirnbewegung ist - selbst tun muss, um z.B. von Semantik zu profitieren.</p>
<p>Da lobe ich mir <a href="http://www.zemanta.com/">Zemantha</a> und ein gewisses Projekt, dessen Name noch nicht genannt werden darf&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>smart mob vs. different tinking</title>
		<link>http://www.esther-rudolph.de/schwarmintelligenz-vs-different-tinking.html</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 10:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther Rudolph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[biz]]></category>

		<category><![CDATA[brains]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreativität und Schwarmintelligenz sind Gegensätze. Nach dem Gesetz, dass das Gras auf der anderen Seite immer grüner ist, kann man leicht zu dem Schluss kommen, dass z.B. Apples Slogan vor allem während des web 2.0 Hypes so gut gegriffen hat, weil er eben genau das Gegenteil des aktuellen Lebensweise der Zielgruppe zur Hymne machte. 
Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_509" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img src="http://www.esther-rudolph.de/wp-content/uploads/2010/01/smithes.jpg" alt="Wer hat Agent Smith programmiert?" title="smithes" width="450" height="128" class="size-full wp-image-509" /><p class="wp-caption-text">Wer hat Agent Smith erfunden? Ein einsamer §$%&#038;!%?</p></div>
<p>Kreativität und Schwarmintelligenz sind Gegensätze. Nach dem Gesetz, <strong>dass das Gras auf der anderen Seite immer grüner ist</strong>, kann man leicht zu dem Schluss kommen, dass z.B. Apples Slogan vor allem während des web 2.0 Hypes so gut gegriffen hat, weil er eben genau das Gegenteil des aktuellen Lebensweise der Zielgruppe zur Hymne machte. </p>
<p>Aber ich wollte gar nicht schon wieder auf Apple hinaus - nur hat mich ein <a href="http://www.nytimes.com/2010/01/31/weekinreview/31lohr.htm" title="Steve Jobs and the Economics of Elitism">Artikel in der New York Times</a> drauf gestoßen. Eigentlich hat mich die <i>Twitteria</i> darauf gebracht, bzw. usprünglich die deutsche <i>Blogosphäre</i>. Denn genau dort herrschte ehemals ein <strong>kreativer Individualismus</strong>, der immer mehr <strong>Einzelkämpfer</strong> anzog, die sich gruppieren wollten, und die schließlich ein Buch mit dem Titel &#8220;<i>Wir</i> [<strong>wir!</strong>] <i>nennen es Arbeit</i>&#8221; hochjubelten.</p>
<p>Sollte ein Claim also möglichst das genaue Gegenteil von dem ansprechen, was die Zielgruppe gerade im Überfluss hat? </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Rätselraten</title>
		<link>http://www.esther-rudolph.de/ratselraten.html</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther Rudolph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[biz]]></category>

		<category><![CDATA[brains]]></category>

		<category><![CDATA[brands]]></category>

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		<description><![CDATA[Rätsel und Geheimniskrämereien wecken bei den meisten Menschen Neugier und den Ehrgeiz, die Lösung zu finden. Für unser Gehirn ist der Belohnungseffekt beim Lösen wie eine Droge, weshalb unsere Amygdala zu glühen beginnt, wenn Rätsel ins Spiel kommen. Das ist natürlich ein Aspekt, den das Neuromarketing gerne ausnutzt. 
Die nötige Kreativität beim Erstellen wirklich reizvoller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_505" class="wp-caption aligncenter" style="width: 455px"><a href="http://fringepedia.net/wiki/Glyphs"><img src="http://www.esther-rudolph.de/wp-content/uploads/2010/01/fringeglyphscode.png" alt="Glyph-Code bei Fringe" title="fringeglyphscode" width="445" height="295" class="size-full wp-image-505" /></a><p class="wp-caption-text">Glyph-Code bei Fringe</p></div>
<p>Rätsel und Geheimniskrämereien wecken bei den meisten Menschen Neugier und den Ehrgeiz, die Lösung zu finden. Für unser Gehirn ist der <strong>Belohnungseffekt</strong> beim Lösen wie eine <strong>Droge</strong>, weshalb unsere <strong>Amygdala</strong> zu glühen beginnt, wenn Rätsel ins Spiel kommen. Das ist natürlich ein Aspekt, den das Neuromarketing gerne ausnutzt. </p>
<p>Die nötige Kreativität beim Erstellen wirklich reizvoller Rätsel, die unsere Erwartungshaltung nicht nur anteasern, sondern <strong>möglichst lange aufrecht erhalten</strong>, ist aber nicht selbstverständlich. </p>
<p>Amerikanische TV-Sender, die mit LOST über endlose Staffeln <strong>Spekulationen</strong> weiterdrechseln oder für Fringe Unmengen <strong>Ostereier</strong> verstecken, sind Paradebeispiele. Und Apples Dienstags-Enthüllungen sind im Grunde auch nichts anderes. Mit der menschlichen Ungeduld und Neugier länger zu spielen als alle anderen, das erfordert im Marketing echte <strong>Drehbuch- und Regie-Kunst</strong>. </p>
<p>Und das zeigt mal wieder, dass <strong>Entertainment</strong> für die Werbung der einzig wahre Schlüssel ist. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Avantgarde</title>
		<link>http://www.esther-rudolph.de/avantgarde.html</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 16:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther Rudolph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[biz]]></category>

		<category><![CDATA[brains]]></category>

		<category><![CDATA[tech]]></category>

		<category><![CDATA[transhumanism]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir fällt immer wieder auf, wie &#8220;schlecht&#8221; Webseiten von Transhumanisten sind. In erster Linie meine ich damit &#8220;hässlich&#8220;. In zweiter &#8220;benutzerunfreundlich&#8221; und &#8220;nicht aktuell&#8220;. Wenn man dann genauer hinsieht, merkt man schnell, dass die Avantgarde der technisierten Gesellschaft das Internet lieblos und stiefmütterlich behandelt. 
Da es sich in der Regel um Menschen mit nicht gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_500" class="wp-caption aligncenter" style="width: 397px"><img src="http://www.esther-rudolph.de/wp-content/uploads/2010/01/avantgardeview.jpg" alt="what you see is what the f***" title="what you see is what the f***" width="387" height="143" class="size-full wp-image-500" /><p class="wp-caption-text">what you see is what the f***</p></div>
<p>Mir fällt immer wieder auf, wie &#8220;<i>schlecht</i>&#8221; Webseiten von <strong>Transhumanisten</strong> sind. In erster Linie meine ich damit &#8220;<i>hässlich</i>&#8220;. In zweiter &#8220;<i>benutzerunfreundlich</i>&#8221; und &#8220;<i>nicht aktuell</i>&#8220;. Wenn man dann genauer hinsieht, merkt man schnell, dass die <b>Avantgarde der technisierten Gesellschaft</b> das Internet lieblos und stiefmütterlich behandelt. </p>
<p>Da es sich in der Regel um Menschen mit nicht gerade niedrigem IQ handelt (wenn auch vielleicht umso niedrigerem EQ), und gemeinhin dem Internet gerade hinsichtlich unserer Zukunft eine hohe Bedeutung beigemessen wird, macht das stutzig. Was wissen die, was ich nicht weiß?</p>
<p>Möglicherweise ist dieses Massenmedium, die große Datenmüllhalde, der werbeverseuchte Volks-Sumpf, für den Neosapiens irrelevant. </p>
<p>Eine andere Möglichkeit wäre, <strong>dass zukünftig vor allem die Augen keine Rolle mehr bei der Aufnahme von Information spielen</strong>. Das spräche für die direkten Computer-Brain-Interfaces. </p>
<p>Fast hat man den Verdacht, dass die Transhumanisten bereits jetzt über eine solche Technik verfügen. Und was bedeutet das für <strong>die nächste Generation von Websites und Portalen</strong>? Na?  </p>
<p>pic © <a href="http://de.fotolia.com/id/2499535" title="" alt="">Antonis Papantoniou</a> - Fotolia.com   </p>
]]></content:encoded>
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